Willkommen !

Ob etwa beim jährlichen Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos (Banner-Bild 1) oder

in Genf am Hauptsitz der UNO (Banner-Foto 2), die Schweiz und die ganze Welt sind heute an vielen Orten

vom Wirken der Globalisten betroffen.

Diesem Thema widmet sich unser Dienst. 

Was wollen wir?

               1.)  Wir wollen aufklären und sensibilisieren für die weltweiten Umtriebe der Globalisten.

 

               2.) Wir wollen v.a. Christen zum gezielten Gebet (z.B. durch spezielle Gebetsaktionen und Newsletter) für aufgezeigte Anliegen engagieren.

GEBETSAKTIONEN

Während einer Gebetsaktion im Mai 2024 vor wichtigen UNO-Gebäuden in Genf

hörten wir von einem höchst ungewöhnlichen Ereignis...

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WER ODER WAS SIND GLOBALISTEN? 

Der Begriff "Globalisten" ist heute etwas beladen.

Darum eine klare Definition vorab:

Wir verstehen unter "Globalisten" nichts anderes als 

die unbedachten Umsetzer und Propagandisten der

globalen "UNO- Nachhaltigkeitsziele 2030".

Von 195 Nationen gehören heute 193 der UNO an, inklusive Schweiz. Die ganze Welt, inklusive das Weltwirtschaftsforum, zu dessen "Young Global Leaders" fast alle jüngeren Weltpolitiker gehören, scheint sich heute diesen UNO-Zielen 2030 verpflichtet zu haben...Wir müssen über sie Bescheid wissen!

Globalisten sitzen heute in vielen Regierungen, Verwaltungen, Firmen und anderen Körperschaften weltweit und versuchen, diese UNO-Ziele 2030 umzusetzen... 

 

DIE UNO-ZIELE 2030

 

Diese globalen "UNO-Nachhaltigkeitsziele 2030" tönen gut auf den ersten Blick.

Sie enthalten für uns nebst Gutem aber auch viel Fragliches, wie z.B. die freie Genderwahl für alle oder das Abtreibungsrecht für alle Frauen.

Wir möchten betonen, dass wir bei der Formulierung dieser Ziele nicht gefragt wurden und glauben,

dass einige dieser Ziele, auf die wir unten kurz hinweisen,

dringendst umgeschrieben werden müssen und daher

unsere Gebete benötigen!

 

Neuer Name:  ESG

Die ganze Bewegung zur Umsetzung dieser globalen UNO-Nachhaltigkeitsziele 2030 nennt sich

mittlerweile manchmal auch ESG ("Economie, Social, Governance" - zu Deutsch: "Umwelt, Soziales, Unternehmensführung"). ESG wird irreführend immer mehr als "Erfordernis des Marktes" bezeichnet. 

Aber es ist eine Agenda.

 

Es folgen nun einige ganz besonders fragliche Ziele aus dieser UNO-Agenda 2030:

Abtreibung / Bevölkerungsreduktion

Freie Geschlechtswahl für alle / Gender

Kein Privateigentum mehr / Staatskapitalismus

Eines der UNO-Ziele 2030 setzt sich für das "Reproduktionsrecht" der Frau ein, womit das Recht auf Abtreibung gemeint ist.

Ein weiteres, höchst fragliches dieser UNO-Ziele 2030 will die freie Genderwahl für alle ab  Jugendalter.

Ein riesiger Kapitaltransfer weg vom Privateigentum und hin zum Staatskapitalismus soll stattfinden.

Digitales Geld statt Bargeld

Gesundheits-, Nahrungsmittel-, Energie- und Klima-Diktatur?

Digitale Ueberwachung

Die UNO und die Banken der Welt wollen das Bargeld ersetzen durch digitales Geld...

Nicht nur im Bereich der Gesundheit will die UNO zunehmend für die ganze Welt bestimmen.

Durch eine digitale Identität soll der Bürger überwacht und sozial eingestuft werden.

Auch die Schweiz, UNO-Mitglied seit 2002, hält sich seit Jahren an die Umsetzung dieser UNO-Ziele 2030...

Wir sind nicht gegen, sondern für Globalisten und

beten zu Gott, dass sie vor grossen Irrtümern bewahrt werden!

Denn Christen sind nach  1. Tim. 2,2 aufgerufen, für Menschen in Obrigkeit zu beten. -  Deshalb gibt es diesen Gebetsdienst:   

www.Gebet-Globalisten.ch